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Inhaltsverzeichnis

Duplex-Druck

Wer, wie ich, nicht Besizter eines duplex fähigen Druckers ist, den plagt die Papierverschwendung;-)

der perfekte, manuelle Duplexdruck

Doch was tun? Da hilft nur "manueller duplexdruck". Soll heissen erst die eine Seite drucken, Stapel umdrehen und nochmal drucken. Nur was zu erst? Die geraden (even) die ungeraden (odd) und in welcher Reihenfolge, dass man am Schluss nicht nochmal die 200 Seiten umsortieren muss.

  • normal und ungerade drucken
  • Papier drehen (Vorsicht!)
  • umgekehrt und gerade

und damit sollte am Ende ein schönes, hübsches Päckchen im Ausgabefach liegen.

der perfekte, doppelseitige, manuelle Duplexdruck

Im Moment mach ich das so:

  • drucken zwei auf eins -> Vorschau und dann wie oben, könnte vllt mal jemand ne bessere, bequemere Art an start bringen?

Autor: Aendes

Tintenpatronen lagern

verschiedene Druckköpfe: links: in die Patrone integriert (HP Deskjet 600), rechts: Druckkopf eines HP Business Inkjet 1100D, Mitte: Patrone des BIJ1100D
Quelle: Wikipedia.de

Wer nur hin und wieder farbig druckt, regt sich wahrscheinlich des öfteren über eingetrocknete Tintenpartonen auf. Da diese auch nicht wirklich günstig sind, sollten sie also in längeren druckfreien Phasen entsprechend gelagert werden.

Dazu hier ein paar Tipps, damit die (bei den meisten Druckern direkt auf den Patronen sitzenden Druckköpfe) keinen Schaden nehmen:

Tipps

Halterung:
die meisten mir bekannten Patronenhersteller (z.B. HP, Geha, Pelikan, ...) liefern eine Halterung mit. In diese sollte die Patrone gesteckt werden, damit sie nicht austrocknet oder ausläuft
Temperatur: Prinzipiell ist die Lagerung im Kühlschrank empfehlenswert, jedoch nicht unbedingt im Gemüsefach (durch die höhere Feuchtigkeit). Je weiter unten sie liegt, desto besser (unten ist es kühler, da warme Luft aufsteigt).
Einschweißen: Ggf. sollte man die Patrone in einen Plastikbeutel einschweißen, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann. Falls man kein solches Gerät besitzt, sollte man die Folie lieber ganz weglassen, da sich ansonsten Kondenswasser bildet.
Lagerung: Laut HP ist es ratsam, die farbigen Patronen mit den Düsen nach unten, die schwarzen mit den Düsen nach oben zu lagern. Warum das so sein soll erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht wirklich, aber die Leute von HP werden schon wissen, warum sie das empfehlen.

Häufige Fehler

Vlies oder Zellstoff: die Lagerung mit einem Zellstoff auf dem Druckkopf ist nicht besonders ratsam, da dadurch die Tinte aus der Patrone gezogen wird und diese mit der Zeit ausläuft. Es gibt zwar einige Berichte, in denen Anwender damit anscheinend Erfolg hatten; wahrscheinlich aber nur über einen kurzen Zeitraum hinweg.
Düsen mit Tesa-Film verschließen: Das mag bei einfachen Patronen ohne Druckkopf funktionieren (z.B. bei älteren Canon Modellen), bei den meisten aktuellen Druckern sitzt jedoch der Druckkopf mit auf der Patrone. Durch den Tesafilm werden dann die Düsen des Druckkopfes mit dem Klebstoff verstopft und man kann die Patrone eigentlich direkt entsorgen.
Lagerung in Plastiktüte: Das ist nur sinnvoll, wenn kaum Luft eingeschlossen ist und die Tüte verschweißt werden kann. Ansonsten bildet sich schnell Kondenswasser, wodurch der Druckkopf Schaden nehmen kann. Wer kein Gerät zum Einschweißen hat, sollte die Patrone also lieber in der mitgelieferten Halterung (s.o.) direkt in den Kühlschrank legen.

Wie immer sind Kommentare und Erfahrungsberichte willkommen!


Autor: Hagbard

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